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Anwendungsübersicht

Die AIR+ Smart Mask ist vielseitig einsetzbar

Staubmasken wie die AIR+ sollen verhindern, dass gefährliche Partikel und Stoffe in die Atemwege gelangen und dort gesundheitliche Schäden verursachen. Das Tragen einer Staubmaske ist insbesondere bei handwerklichen Berufen zu empfehlen. Wer im Handwerk arbeitet, kommt nämlich tagtäglich mit feinstem Staub in Kontakt, welcher durch Sägearbeiten mit Holz, Stein und Metall entsteht. Vor allem bei regelmäßiger Arbeit mit diesen Materialien kann der Staub die Lunge stark belasten. Aus diesem Grund ist Tischlern, Schreinern, Zimmeren und allen anderen, die mit den Werkstoffen Holz, Metall oder Stein arbeiten, die Verwendung einer Schutzmaske dringend anzuraten. 

Auch Maler und Lackierer profitieren von einer Schutzmaske wie der AIR+. Beim Streichen oder Lackieren hat der Schutz der Atemwege oberste Priorität, denn vor allem beim Lackieren sind die Atemwege großen Risiken ausgesetzt. Farb- und Lackpartikel können in die Atemwege gelangen und dort langfristig erhebliche Schäden verursachen. Selbstverständlich eignet sich die AIR+ Smart Mask auch für andere Berufsgruppen, wie zum Beispiel Schornsteinfeger. 

Wovor schützen die AIR+ Atemschutzmasken?

Die AIR+ Smart Masks sind in den Varianten FFP2 und FFP3 erhältlich. FFP und FFP3 sind Schutzklassen, denen die Masken je nach Schutzleistung zugeordnet werden. 

Atemschutzmasken, die zur Schutzklasse FFP2 gehören, eignen sich für alle Arbeitsumgebungen, in welchen sich in der Atemluft erbgutverändernde oder gesundheitsschädliche Stoffe befinden. Die Masken müssen in der Lage sein, mindestens 95 Prozent der in der Luft enthaltenen Partikel aufzufangen. Die Partikel dürfen bis zu 0,6 μm groß sein. Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 dürfen nur dann eingesetzt werden, wenn der MAK-Wert nicht mehr als die 10-fache Konzentration erreicht. Gleiches gilt auch für die technische Richtkonzentration (TRK-Wert). 

Masken der Schutzklasse FFP2 können zum Beispiel im Bergbau oder in der Metallindustrie Anwendung finden. Dort kommen die Arbeiter nämlich regelmäßig mit Nebeln, Rauchen oder Aerosolen in Kontakt, die langfristig zur Entstehung schwerer Atemwegserkrankungen führen können. 

Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP3 bieten vor Atemluftbelastungen den größtmöglichen Schutz. Die Masken dieser Schutzklasse schützen  vor mindestens 99 Prozent aller Partikel, die eine Größe von bis zu 0,6 μm aufweisen. Diese Eigenschaft führt zusammen mit einer Gesamtleckage von höchstens 5 Prozent dazu, dass giftige, krebserregende und auch radioaktive Partikel von den Masken zuverlässig gefiltert werden. Atemschutzmasken der Klasse FFP3 sind für Arbeitsumgebungen geeignet, deren MAK- und TRK-Werte die branchenspezifischen Werte um bis das 30-fache überschreiten. Somit finden Masken der Schutzklasse FFP3 vor allem im Bereich der chemischen Industrie Anwendung. 

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